Archiv für den Monat August 2006

Motivation…

suchst du? was, du weißt es nicht.
Ein schweifen dahin, mit Lust im Quell des Herzens Trieb,
Doch fragst du dich was könnt vertreiben die Schranken zur Energie deiner
Herzenskraft, warum schwelt es, kribbelts, wanderts unruhig ohne ein Wort
zur Tat, zum Wohl deiner Seel und der Menschen,
Ist es das, etwas zu tun, für der Menschen Kraft, der Menschen Lust am
Leben im Sein, verbunden entfesselt zum erhabenen Licht in Freiheit und
mannigfaltiger Liebe, trotzdend der Unlust und des Hasses aufeinander,
nur suchend der Liebe Lust durch Fühl und miteinander,

Doch sitzt du hier, und weißt, das dies alles nicht gegeben ist, nur
unterwürfig herumflieht, klein gemacht, doch bereit zum Sprung, den die
wahre Kraft steckt hier drin, es ist dem Menschen angeborn, es bringt dem
Menschen Wohl und Kraft in Tat und Sein,
Entfesseln der fühlend offen Verbundenheit zur Menschenrasse durch Leben
mit und füreinander würd bringen einen Sturz, ein Krach, ein Schlag gegen
alle, die sich selbst nicht sehen können, in sich nicht den Menschen sondern
nur eine Person unter Besseren sehen, sich unterstellen jenen die sie mit
Macht erdrückt, aber auch kosten läßt der Verderbniss Fluch,
der Lust an Dingen, die stark und schnell verstrahlt, am Ende nur noch Hass,
Gier und Einsamkeit im Sein verströmen,
zu leicht des Menschen Seel gelockt, mit schnellem Reiz und Lustbarkeit ohne
Kraft aus Leben zu investieren, er trocknet aus, wie auf einer einsamen Insel
gestrandet, die Frucht verzehrend, aber den Kern verworfen, statt einen
neuen Baum anzupflanzen,

gewohnt ans nehmen des Leben Kostbarkeiten, ohne dafür sich selbst zu
verstehen, im Prozess der Lebendigkeit

So verloren in Kraft, und Verstand zum Leben dahin, sucht ein jeder der
Leben liebend strebt ein Weg zu gehen…durch immer mehr Wirrniss im
Strudel der Lebensabkehr…muss er finden mehr sein selbst und des
Menschen Liebe dazu, denn wer sein eigen kennt, strahlt die Lust und
Freude der andern aus, und Leben wird wahrlich ein Schein im Sein.

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1 Wein, 2 Tüten, und Bier dazu, warum weshalb und auch wozu?!

denkst du nur, das du alles heraus holen könntest,
doch die Motivation hast du verschätzt,
schwierig ihre Aufmerksamkeit zu bekommen,
es ist ein Spiel das wohl geübt sein will,
einfach nur so aus der Laune der Mittel, die doch nur von deiner Seelenstund
abhängen, viel mehr, wie immer, ist raus zu holen, du weißt nur nicht das du
dir trauen kannst, das nichts durch dich verschwinden mag, das du dir selber
trauen kannst,
nur wissen wohin, wodurch, womit, darum(warum), tja, das wär doch alles
zusamm in Ordnung für mein Seelenwerk,
Nur so wie grad jetzt kannst du nicht heraus ziehen der Willen Macht aus knurz,
nur weil Verstreuung fällt ist noch lang kein Geistesschand verfasst worden,
es bildet sich den eigen Weg, ohne zu denken, nur zu fühlen für das Ding die
Weis das Werk der Plan, er folgt dem Sinn nur wo es läßt, zu können verfolgen,
in des Denk Bezeugen, wirr ist nur dies welch nicht läßt einfühlen, in der Weis
wie du grad zu denken stimmst, verdingt ist oft des Menschn Laßt, nur werden
läßt ers ohne Hast, eher verstolen, beklaut, verrückt verstaut, es ist nur kaum
so wie ers Baut,
Schön siehts aus, oder kanns sein, doch selber schießt dir ines Bein,
verkrumpelt im Sein und auch im Sinn, du lenkst dich auf verlorenes hin,
Warum die Frag, warum der Weg, mit Lasten auf unwissend Steg,

Es lebt allein gefühlt gewollt, doch Kraft bekommts aus Taten Zeug,
lies den Weg aus Denken pur, es singt gemein dir Liebe vor

Denn Liebe ist viel mehr als Last, aus Gemein- und Willendtracht,
sie steckt dich an, in fühlend Weis, es füllt dich voll in weckend Fleis

und wenn du denkst, durch volle Stimm, das du bekommst hier keinen Sinn
dann bleib bei dir, und fühl DAfür, es steckt darin die schönste Kür,
mit Macht im Denken und dem Sein
ganz allein, du findest immer mehr,
die Ordnung in dein Lebens Mär,
das Schloß durch der Welten Pracht
steckt nur für dich in Geistes Macht
Auch wenn nur klein der Taten Schlacht, es bleibt für immer dir vermacht

trotzig Leben

Die Welt, das Land, der See, die Luft, das Blatt, der Käfer, das Leben erblüht verblühend wuselnd, in Kraft und Trotz der Reise suchend, du schwipst, ungelenkt und kräftgen Maßes in sie hinein, erwachst und knetest die Erdlichter in deinem Sein,
Forschst und strebst durch ein Zeichen das du nicht verstehst, zum glauben ist dein Selbst zu fein, es siebt die Kräfte in Lusttropfen geordnet, bricht Licht in ihnen, damit ihr Leben verliert die Blöße,

Bestimmt motiviert, der schaffend Wissende verliert den Glauben um ihm höheres zu rauben,
Er sucht und strebt und liebend vergeht sein Geist, doch sein Seelenwerk besteht und fleht das Leben an sich seiner zu bemächtigen, verliebt erlebt es sich in den Geisterschaften, forscht weiter die Welt zu verkraften, zu sieben und zu schaffen strömt es in die kleinsten Massen, rennt und flieht vor dem Schicksal worin es sich selber sieht,

Hinter des Geistes Macht steckt ein Tier, ein Wuseler, ein verrückt geworden Behellichter,
nun fragen wir seinen Geist und fordern Tribut an der Welt -umgestalt-

„Die Motivation zu leben, aber nicht im gesellschaftlichen Verlangen,
Die Belebtheit zur sozialen Welt, aber es fehlt an Bestimmtheit,

Denke ich nicht darüber nach, so erlangt mein Geist fast ganz allein der Welt Lebensschnipsel,
Doch läßt mich mein Kopf nicht in Ruh, er lenkt und stößt auf die Themen die nicht für das Leben streben aber meine Gefühle bewegen,
So schreib ich, und seh doch keinen Sinn, wenn ich schau auf die Straß, in die Uni, durch das Internet, es lebt unbelebt vor mir her, und ich such schon so lang nach der Lücke die ich fülln könnt,

So seh ich doch nun ein, das Lückn so nicht vergeben werden, ja, das mein Kopf denkt, zu weit, zu allein, Nicht in dieser Welt mag er bestimmt sein zu leben, sondern anpassen an eine, die er instiktiv ablehnt, versucht er leidend nach zu flehen,

Kaum wer gibt, verteilt den Saft der stärkt der Geister leben, und zeigt somit des Menschen weben, Im Netz der Zeit verliert er doch die Kraft und zappelt umher und gibt Energie an nichts ausser an sein Schicksal, welches ihm ein Ende bereitet, grausam wie der letzte Hauch

Er schaut auf Things, nicht so auf den Lebenslauf, verdingt lieber sein Leben und läßt sich leiten vom Recht im Unrecht, ohne zu leben liebt er nur so viel wie er vermag zu sehen und läßt links liegen Schein der ihn umgibt in der Welt des Lichts, blendet ihn doch der Reiz der Unvernunft, der Schuldlosigkeit, der absoluten Kindheit des Menschen,
sage ihm er solle nicht in die Sonne schauen, so tut er genau dies, weil er nicht mehr glaubt, nicht glaubt an sich und an der Seinen,
Ja sogar vergißt wer ihm ist,
überalledem sich selbst vermisst

Schauen in sich fordert viel Leid und Preis der Seele, dafür bestimmt des Lebens sterblichkeit ihre Hülle in die Ewigkeit,
Seelen verdingen sich genug, werden bestimmt in Habgut, doch Leben sie nur noch in Hoffnung der Leidlosigkeit, So allein und verblutend, das Ende ungesehen besuchend in Lebens ersten Anbeginn der Blüte,
Vernehm ich da ein Klagen, ein Weinen, es stimmt so allein des Menschen Schande ein, in Universen größe auf den Punkt der Blöße, so allein, das niemand fühlt für ihn und alle leiden einander und schütteln insgeheim ihre Häupter des armen Trotzes Willen“

nun denn

Es ist das wichtigste was uns bleibt.
Die Macht des Wortes, oder derer die sinnvoll zusammen ein Satz mit Klang und Willen erstellen.
Dabei ist wichtig der Satz der geschrieben ward, und nicht der der sich ihm entledigte.
Dies zu halten ist genauso wichtig wie die Richtung die man geht, nach vorne, durch die Straße, damit die Menschen hören (oder lesen).

Wenn sich irgendjemand hier hin verleitet hat, dann muss es einer sein, der an des gelesenen Wortes genauso viel Freud und Klang findet, wie an dem aus Kehl, zu Sprach oder Gesang.
Viel der Kraft, die in Zeilen steckt, ist schwerer zu bestimmen als das Gesagte, aber wenn, dann kraftvoller zu genießen.

So bleib hier; Verstand lass erstmal treiben, denk nichts als an dein innersten Schlag, durch Venen und Aterien, Kraft die dich hält durch Chaos und Unbill, der du gewahr, dem Schicksal dich stellst.

Zu schaffen ist schwer, verloren ist viel, doch den Lauf interessiert das nicht.
Dein Pakt mit dem Leben verspricht dir nicht mehr als dir bereits gewahr.
Doch mehr als dies ist zu erheben, mehr als billig Weis zu leben,
Vergelts Gott wenn er mag, doch seine Schöpfung ist zu mehr fähig als nur zu dienen,
Leben heißt nunmehr weiter schaun und auszureisen, tiefer leben im Sein,

Verstand und Geist schaffen neues Leben und Welten
Doch zuerst muss sich der eine dem anderen Offenbaren

ein klein Spruch

man fühlt bunt daher,
innen drin murmelts grausam,
du weißt es ist des Schicksals Klang,
grad warst du noch voll dabei,
nun fragst du dich nach den Wegen die vor die stehen,

Muss es sein, sich über profane Dinge zu streiten, mit dir selbst,
mag es bald nur noch dahin schleichen, leise, verkrampft, verpackt , versand, an den Grund des Menschenpotentials, verloren im Wust der dir nicht einerlei ist,

du weinst, innerlich, erbilckst Chancen nur um neu dem Spiel zu huldigen, der Macht dem Geld, der Gier dem Geiz, es spuckt dich an, wo du nur hinschaust, du weinst, innerlich verstohlen, dein Lebensbild betrogen,

Energie, sie steckt in dir, nur wo sie hinlenken,
zu spät ists erst wenn nichts mehr ist, so lass die Welt erblicken Hoffnungs Schimmer, am Horizont der Dummen, es bleibt genug, du musst nur schreien und strampeln und Menschen wecken, der Teufelskreis steckt hier drin, und kaum wer mag sich ihm endledigen, zu einfach das Spiel, zu einfach der Lauf, bäumst dich auf, so wirst bald sehen, das große Macht erdrückt die schönsten Ideen,

also weiter, im kleinen, im verborgenen ists zu halten, zu tuscheln mit List zu walten,
finden wirst genug der gleichen, denn kaum wer kann es halten mit den Alten, es ist die Zeit der Stimm Kraft zu geben, und die Menschen aus ihrm Dreck zu erheben

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Na, Werbung muss auch sein, so bleibt er hier,
Wenn man schon die Kraft zu zerstören gibt, so sollte man sie auch nur dann einsetzen wenns wirklich nötig ist!