trotzig Leben

Die Welt, das Land, der See, die Luft, das Blatt, der Käfer, das Leben erblüht verblühend wuselnd, in Kraft und Trotz der Reise suchend, du schwipst, ungelenkt und kräftgen Maßes in sie hinein, erwachst und knetest die Erdlichter in deinem Sein,
Forschst und strebst durch ein Zeichen das du nicht verstehst, zum glauben ist dein Selbst zu fein, es siebt die Kräfte in Lusttropfen geordnet, bricht Licht in ihnen, damit ihr Leben verliert die Blöße,

Bestimmt motiviert, der schaffend Wissende verliert den Glauben um ihm höheres zu rauben,
Er sucht und strebt und liebend vergeht sein Geist, doch sein Seelenwerk besteht und fleht das Leben an sich seiner zu bemächtigen, verliebt erlebt es sich in den Geisterschaften, forscht weiter die Welt zu verkraften, zu sieben und zu schaffen strömt es in die kleinsten Massen, rennt und flieht vor dem Schicksal worin es sich selber sieht,

Hinter des Geistes Macht steckt ein Tier, ein Wuseler, ein verrückt geworden Behellichter,
nun fragen wir seinen Geist und fordern Tribut an der Welt -umgestalt-

„Die Motivation zu leben, aber nicht im gesellschaftlichen Verlangen,
Die Belebtheit zur sozialen Welt, aber es fehlt an Bestimmtheit,

Denke ich nicht darüber nach, so erlangt mein Geist fast ganz allein der Welt Lebensschnipsel,
Doch läßt mich mein Kopf nicht in Ruh, er lenkt und stößt auf die Themen die nicht für das Leben streben aber meine Gefühle bewegen,
So schreib ich, und seh doch keinen Sinn, wenn ich schau auf die Straß, in die Uni, durch das Internet, es lebt unbelebt vor mir her, und ich such schon so lang nach der Lücke die ich fülln könnt,

So seh ich doch nun ein, das Lückn so nicht vergeben werden, ja, das mein Kopf denkt, zu weit, zu allein, Nicht in dieser Welt mag er bestimmt sein zu leben, sondern anpassen an eine, die er instiktiv ablehnt, versucht er leidend nach zu flehen,

Kaum wer gibt, verteilt den Saft der stärkt der Geister leben, und zeigt somit des Menschen weben, Im Netz der Zeit verliert er doch die Kraft und zappelt umher und gibt Energie an nichts ausser an sein Schicksal, welches ihm ein Ende bereitet, grausam wie der letzte Hauch

Er schaut auf Things, nicht so auf den Lebenslauf, verdingt lieber sein Leben und läßt sich leiten vom Recht im Unrecht, ohne zu leben liebt er nur so viel wie er vermag zu sehen und läßt links liegen Schein der ihn umgibt in der Welt des Lichts, blendet ihn doch der Reiz der Unvernunft, der Schuldlosigkeit, der absoluten Kindheit des Menschen,
sage ihm er solle nicht in die Sonne schauen, so tut er genau dies, weil er nicht mehr glaubt, nicht glaubt an sich und an der Seinen,
Ja sogar vergißt wer ihm ist,
überalledem sich selbst vermisst

Schauen in sich fordert viel Leid und Preis der Seele, dafür bestimmt des Lebens sterblichkeit ihre Hülle in die Ewigkeit,
Seelen verdingen sich genug, werden bestimmt in Habgut, doch Leben sie nur noch in Hoffnung der Leidlosigkeit, So allein und verblutend, das Ende ungesehen besuchend in Lebens ersten Anbeginn der Blüte,
Vernehm ich da ein Klagen, ein Weinen, es stimmt so allein des Menschen Schande ein, in Universen größe auf den Punkt der Blöße, so allein, das niemand fühlt für ihn und alle leiden einander und schütteln insgeheim ihre Häupter des armen Trotzes Willen“

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