jetzt

da fühlts schon wieder,
und es ist kein Wissen um wohin,
es steckt dich an, nach einem geschäftgen Tag,
allein dazusitzen, der Aufgaben noch nicht entmündigt,
doch am liebsten verloren gegangen,
recht versteckt,
mit all jenen zusammen welch der Geist kann fangen, strömte ich hinaus,
da wärs verloren, so bleib ich sitzen, und schwelg in Leben
mit seinen Träumen darin,
wohin führt die Unendlichkeit,
immer wieder an der Zeit vorbei,
die dich peinigt, und fragt, warum der Tag, die Weil,
das Vergessen, es ist alles am Sein bemessen,
ohn‘ sie, danach, stehst du wieder allein,
nur hier im jetzt, und alles ist wichtig und benetzt,
mit Fühl und Quell aus prickelnd schönem Lebenshell,

wär dann die Zeit am Ende, der Tod bestände,
da sag ich jetzt, was mich verletzt, das ist nimmer wichtig,
was mich erettet, ist immer richtig,
und kein Ding ist verfehl, kein Moment darf leiden unter meiner Abwesenheit oder
Angst, denn gegen Tod tausche ich nur Glorie und Glanz

:]

Caution

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