Archiv für den Monat Juli 2008

üBERSCHRIFT und Gedicht

Die Welt vergräbt, vergisst, verschmiert
weit ists nicht her, da hörte man so großes tun,
Die Kontinente sich verschmelzen,
Der Mensch dabei, zusamm sich wälzen,

Leute Leute, es scheint großer Drang zu leben nun,
doch Müdigkeit überkommt manch im tun,

Ob klar und weit, die Beine gehen, der Blick schweift,
immer wieder weiß der Herr die Frau, nicht ganz bereit
obs gefällt im fühl, wohin das Wohl,
Soviel Lebensfreud liegt verteilt, und nur der kleine sich an ihr erfreut,
da das große tun, wollen alle sein, mit Macht und Kampf,
doch niemand läßt sein Arm oder gar Geist dafür,
doch schinden tun wir uns alle, im sein so auch im Wesen,
Die Qual eracht als genesen,
Gib uns die Handkante auf den Hinterkopf,
laß uns wachen auf das wir leben,
das QirrWizz erneut beschreiten, mit all seiner Pracht,
mit ehrfurcht und lachen, mit fragen und machen

„Sicherheit nach Hause zu kommen,
zu hause zu sein,
da dann der Tag auch Freiheit verspricht,
das zu tun was das Herz begehrt

Doch diese begehrte Freiheit ist Illusion für meine Motivation
Wie immer nur ein Schritt weit gedacht,
denn danach bin ich es satt,
diese gesicherte Scheiße“

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