ja, Lust, und Further

wohl Lust, immer diese Anfangsleihe auf Weile warten um schreiben starten. Es geht ums tippen, ums werken lassen, den Geist heraus in Worte fassenicht schwer an sich, musst nur rappen vor dir herlaufen lassen, doch dann kommt der Punkt des Gedankens fassen. Morgens zu schreiben, den Geist aufräumen, so in der Bahn, alleine dann, um alle Menschen herum, konzentriert herlich stimuliert. Doch hier wars ja nun ein Punkt, ein Thema mit Weile die herumtreibt, und die Bahn kehrt sich nach aussen, denn ich alleine, schreib für irgendwen und mich, doch alleine sein ist nur grad, doch bald unsterblich.

Was wird ist die FRage, aber mir einer Antwort zu schade, denn jetzt grade ist und fühlt unendlich weit, immerhin ist die stimmung bereit.
um Lust ging es, verfrüht steh ich dahin mich zu werfen gegen die Wand, also Aussage is, das alleine wohl schon stärkstes Gefühl, und wer ist dabei um wohin zu gehen, einen Weg, zusammen gehen, alleine Sein, die Welten sollten sich vereinen.
Es ist wie eine Wg, in der beim privaten Sein, die Tür zu, und niemand kommt rein. Du bist hier alleine, und deine Menschen sinnen dir deine Weile, zusammen, VErstand und Kommunikation, und alle werden mehr Menschen und sich selbst ein LEbensbestand.

Tun, Lust, sein und finden— aber an die lieben lass binden, und dann, oh Weiha, dein Lust und Freiheitswehen soll umso stärker streben.

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