Das Leben

organisch vernetzt, geleit größtenteils vom Lichte, seiner Dauer und der Interaktion der
stofflichen Umwelt, biotisch und abiotisch. Starre Regeln gibt es nicht. Ihr vorhandensein
drückt sich in einer höheren Ordnung aus, als wir durch einfaches beobachten gewahr
werden könnten. Starr sind sie dahingehend nur für ein Menschenleben erfahrbar
und durch detaillierte Analyse ihres Potentials zur Wandlung und Anpassung messbar.

ist

Es korrigiert sich ständig, und mit dem Grundplan, der Ordnung des Lebendigen
ausgestattet, sind ihm Grenzen gesetzt, zum wohle der Erhaltung, aus der Erfahrung
von Milliarden Jahren. Diese Erfahrung ist nicht in Reflektion eines Bewusstseins geworden,
sondern durch bestehen und vergehen, Zufall und Streben nach Leben. So könnte man von
einem rudimentären Bewusstsein deuten, das einen klaren Weg beschreibt, nach vorne, zu
bestehen, da zu sein. Ein Zyklus der einmal aktiviert, einen Weg suchte, aus einer Vielzahl
an Bahnen wählte, dem Stande der Entwicklung zugänglich und am Energieeffizientesten
weiterführte. Kein Ziel gab es jemals, denn Entwicklung ist Geschichte, und Bestehen ist
Gegenwart.

da!

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