ja, Lust, und Further

wohl Lust, immer diese Anfangsleihe auf Weile warten um schreiben starten. Es geht ums tippen, ums werken lassen, den Geist heraus in Worte fassenicht schwer an sich, musst nur rappen vor dir herlaufen lassen, doch dann kommt der Punkt des Gedankens fassen. Morgens zu schreiben, den Geist aufräumen, so in der Bahn, alleine dann, um alle Menschen herum, konzentriert herlich stimuliert. Doch hier wars ja nun ein Punkt, ein Thema mit Weile die herumtreibt, und die Bahn kehrt sich nach aussen, denn ich alleine, schreib für irgendwen und mich, doch alleine sein ist nur grad, doch bald unsterblich.

Was wird ist die FRage, aber mir einer Antwort zu schade, denn jetzt grade ist und fühlt unendlich weit, immerhin ist die stimmung bereit.
um Lust ging es, verfrüht steh ich dahin mich zu werfen gegen die Wand, also Aussage is, das alleine wohl schon stärkstes Gefühl, und wer ist dabei um wohin zu gehen, einen Weg, zusammen gehen, alleine Sein, die Welten sollten sich vereinen.
Es ist wie eine Wg, in der beim privaten Sein, die Tür zu, und niemand kommt rein. Du bist hier alleine, und deine Menschen sinnen dir deine Weile, zusammen, VErstand und Kommunikation, und alle werden mehr Menschen und sich selbst ein LEbensbestand.

Tun, Lust, sein und finden— aber an die lieben lass binden, und dann, oh Weiha, dein Lust und Freiheitswehen soll umso stärker streben.

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phantasieMädchen

wer wohl kraft und angestrengt nachgedacht hat,
heute im Sonnenschein seiner Gedanken Herr,

will weichen der Unlust und treiben im Meer
von Leben und lebendigkeit
umsponnen von Farben und pulsierender Gefühltheit

weiter weiter, Kreislauf weiter heiter,
zurück zur flachen Gleichmäßigkeit,
stürmen in zackiger Überzogenheit,
Ruhe Unlust Frieden Triebe
meine Welt schert sich nicht um Liebe
wohl will ich mich verlieben
ein Kuss zur Höhe der Welt
zum Rand der Ränder
Suchen wir Gemeinsamkeit

Alien, Frau und zuHause

was kommt gefühlt dabei rum,
allein im Universum, das Licht das strahlt aus deinem Bauch und Verstand,
Wenn dann mal auf Erden bist, zu zweit pflegt die Wohltat am schönsten

Wer nur hält, in Unrast deiner Gedanken fest und kramt herraus Lebendigkeit
verträumt und wach im Ungleichgewicht kommt ein Taumeln aber nur mit schwachem Ausschlage
so das niemals tief, aber auch nicht auf ganzer Höh dir deine Welt erklingt,
nicht HimmelHochJauchzend zu Tode betrübt,
sondern will gleich mal, ach wenn doch nur wär

immer wieder neu und lebendig

Du und die ganze Welt,
schaust zu,
Die Fragen hieraus sollten auch uns beleben,
unser Kampf nach Freiheit ist zu lange vergangen,
Geschichte wiederholt sich, weil wir endlich sind.

„Whatever your problems were, keep in mind that you die at the end of all this.
Lets get out there brutalize ourselves and laugh at those certain pricks who take it seriously,
like there is any way to win in all this. ” — Doug Stanhope

Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht,
würde
ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“  – Martin Luther

So wie wir nicht vergessen dürfen sollten wir uns jeden Tag erneut die Frage stellen,
Wohin geht der Weg von jetzt und hier, und wer bin ich, in der nahen Zukunft
eine Rolle zu leben für eine gerechte und freiere Welt.
Ist das zuviel verlangt?
Sein ganzes Leben damit zu verbringen kann kaum der Plan sein,
aber wenigstens eine Meinung haben, und beobachten und neugierig sein
was in dieser Welt vorgeht.

Deswegen müssen wir uns persönlich angegriffen fühlen wenn uns die gerade
entstandene und vielleicht letzte Bastion für freies Gedankengut genommen wird.
Hier und jetzt im Netz, nicht zur Unterhaltung, sondern um uns als Menschen
zu verwirklichen und das herauszuschreien und einzusaugen was Generationen
vorher nur mit Blut und Schweiß erreichen konnten.
So einzigartig ist der Mensch,
der es schaffen kann mit nur einem Gedanken die Grundfesten der Welt umzuwerfen.
Die Macht liegt im Geist, und so ist auch klar, wo die verherensten Kriege geführt werden,
wo Menschen vielleicht für Generationen versklavt werden.
Do not forgive
Do not forget

http://azarmehr.blogspot.com/2011/04/killing-fields-of-syria.html

kleines Happening in Bonn HBF S-Bahn Station und die Fragen

Auf dem Weg vom Poppelsdorfer-Schloss zum Bücherschrank, wo ich mir ein paar Zeitschriften mitnahm, begab ich mich zur S-Bahn nach Tannenbusch im HBF. Ich war im T-Shirt und hatte in der linken die Zeitschriften und in der rechten Hand meine Jacke festgehalten, welche über meiner Schulter lag.
Ich setzte mich genau vor den Bildschirm und guckte mir die Zeitschriften an, bis die Bahn kam. Ich stand erst etwas später auf als alle anderen und war daraufhin einer der letzten in der Warteschlange zur letzten Eingangstür am Ende des Zuges.
Aufeinmal fiel mir eine Auseinandersetzung zwischen einem betrunkenen Schwarzafrikaner und zwei arabischstämmigen Landsleuten auf. Der schwarze, mit Bierflasche in der Hand, wollte die beiden Araber nicht in die S-Bahn steigen lassen. Der Grund war nicht zu verstehen und deswegen kam die Situation etwas obskur rüber.Die Araber wollten darauf nicht eingehen und versuchten sich von ihm loszumachen, aber er stellte sich ihnen in den Weg, und ein anderer schwarzer, großer Typ, eher auf der Seite der Araber, versuchte den schwarzen wegzuziehen. Der ganze Knäuel drängte sich so immer weiter Richtung EIngang, und es ergab keine Lösung. Die Araber waren drin, und der schwarze versperrte die Tür und versuchte die beiden zum herauskommen zu überreden. Bis dahin gab es kaum Körperkontakt zwischen den dreien, ich sah nur einmal wie sich der ältere Araber darüber nervte das der schwarze mit seinem FInger auf seine Schulter tippte während er auf die beiden einredete nicht mit der Bahn zu fahren. Dann beschleunigte sich der Vorgang und es gab eine körperliche Auseinandersetzung. Schwer zu sagen wer angefangen hat, und wahrscheinlich ergibt diese Frage auch keinen Sinn, wobei der schwarze seine Forderung biszuletzt auf Worten hat beruhen lassen. Auffallend war die Art der Schlägerei, wobei der kleine Araber (Jugendlich) ziemlich assozial sich an der Mittelstange des Eingangs festhaltend, nach draussen getreten hatte, aber nicht nur um Prügel abzuwehren, sondern auch um immer wieder anzugreifen um damit entscheidend die Schlägerei anzuheizen. Während die Schlägerei sich dann vom Eingang nach draussen verlagerte, aber niemals so lange das die Tür zuging und der Zug hätte abfahren können, packte ich, nach einem zurückweichen aus der Bewegungszone, meine Hefte in den Rucksack und stopfte die Jacke oben drauf. Dann schnallte ich meinen Rucksack wieder auf den Rücken, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben, aber dennoch Kontrolle über meinen Stuff zu haben. Während ich wieder zurück zum EIngang ging, arbeitete sich der prügelnde Pulk gerade wieder gen Eingang vor, und trennte sich wieder so auf wie er ihn verlassen hatte, also Araber und großer schwarzer drinnen und der schwarze draussen. Daneben stand dann auch ein großer weißer der sich offensichtlich ins Gemenge eingemischt hatte, und aus der Nase blutete. Der ältere Araber hatte eine gute Beule unterm linken Auge. Der schwarze stand wieder an der Tür und sagte, das die beiden Araber ihm sein Handy zurückgeben sollten. Ich verstand dies zu dem Zeitpunkt so, das ihm während der Schlägerei das Handy von einem der beiden abgenommen wurde. Im nachhinein macht es aber durchaus Sinn zu glauben, das er schon von Anfang an die beiden deswegen nicht in den Zug einsteigen lassen wollte, was dadurch unterstützt wird, das er, während er versucht hatte die beiden am einsteigen zu hindern, meinte er würde die Polizei holen, und sie sollten bis dahin warten.
In der Situation nach der Schlägerei meinte der schwarze, das er gesehen hätte wie der große Araber dem kleinen sein Handy gegeben hätte, und er forderte, im Eingang stehend, unablässig die beiden auf ihm sein Handy zurück zu geben. Der große weiße mit blutender Nase stand neben dem schwarzen und beschimpfte die beiden Araber als scheiß Araber was aber keinen Einfluss auf die Handy Situation nahm, und der große schwarze drinnen, direkt neben den Arabern stehen, beschimpfte den großen weißen, das er sein Aids nicht im Zug verteilen solle, weil der große weiße davor ein blutiges Taschentuch gegen die Araber geschmissen hatte. Es gab diverse Anschuldigungen und mittlerweile war auch der Bahnfahrer vor Ort und holte wahrscheinlich die Polizei, oder wies andere an dies zu tun, den der Zug sollte definitiv erst einmal nicht mehr abfahren. Was niemand wirklich auffiel, war, das der kleine Araber während die Polizei gerufen wurde, sich aus dem Staub gemacht hatte, während der große Araber, der große Schwarze und alle draussen stehenden von der Polizei eingesammelt wurden.
Ich hab mich zuerst ziemlich geärgert, das ich nichts unternommen hatte, selbst dann nich, als die Bullen da waren, und ich die Situation hätte leichter klären helfen können, aber ich dachte in dem Moment, das es draussen auch genug gesehen hätten. Nachher fiel mir auch ein das ich ja grad nich krankenversichert bin, und das hätte ziemlich scheiße ausgehen können.
Auffallend insgesamt war, das niemand eingriff, obwohl es kollektiv ein leichtes gewesen wäre, alles zu regeln. Aber dafür hätte es einen Anführer geben müssen, und das wäre die richtige herangehensweise gewesen. Zwei oder Drei Männer ansprechen mitzuhelfen, um alle auseinander zu halten, und am Tatort festzuhalten. Aber es war zu sehen, das mit körperlicher Auseinandersetzung eher nur betrunkene, und das Straßenleben gewöhnte Deutsche bereit sind bei soetwas einzugreifen, und das nicht umbedingt produktiv.

Es herscht definitiv ein Mangel an körperlicher Auseinandersetztung bzw. an zivil-Courage in diesem Land. Das einen solche Situationen unvorbereitet treffen liegt einerseits, und glücklicherweise, an einem Mangel solcher Situationen für einen Normalo, und ich musste daran denken, das die Streitschlichterausbildung auf dem Schulhof hierbei schon hätte ausreichend sein können.
Bestimme Faktoren wie, ob die streitenden dem eigenen Kulturkreis angehören, und ob sie unter Drogen stehen, bzw. eben auf der Straße leben, mindert desweiteren auch die Einsatzbereitschaft für die Beobachter, eine progressive Entscheidung zu treffen.
Ich hatte keine Angst, aber war mir unschlüssig wie ich hätte helfen können, ohne zuerst sinnlos in die körperliche Auseinandersetzung zu geraten. Ausserdem weiß man, in Tabu wohnend, das sich die Araber gut untereinander kennen, und man schnell für ein produktives Eingreifen durch diese Gruppen vorbestraft werden kann, was sich zu einer folgenreichen Lebenssituation entwickeln kann.

tropf schnief klopf stopf brumm

Frühling fängt in der Kindheit an,
jeder hat sein eigen Schlüssel,

ein Geruch von Blüten, oder nur einer ganz bestimmten Pflanze,
eine Farbe, von Blättern oder vom Sonnenaufgang,
ein Geruch von Gras, der Übergang von winterkühl zu würzig weich
Ein Lächeln auf dem Weg nach Haus,
sich Zeit nehmen, und vergessen auf der Bank Wiese Ufer
das zwitschern in der früh, ein regen und strecken mit lustvollem Herz
der Bauch kribbelt und dann kommt diese Erkältung daher

aus klein NotGlückWendigMut

man streunt und schwingt,

lesen ist alles was braucht,
Gedanken müssen raus, Worte tragen der Verantwortung stark
was missverstanden und heilig gesprochen ist alltzoft gleich

Ablenken von dem, wobei nicht gewusst wohin,
recht naiv scheint trotzdem ein Ziel zu sein
nur wems gehört versucht verzweifelt unser Unbewusstes uns ins Hirn zu prügeln

gelebt gewusst wohin,
versteht sich selbst
sieht Menschen auf dem erhellt,
was ein Weg ausmacht
durch Glückseeligkeit und innerem Gleichmut
findet sich fährte und Lust zum einlenken
bis ein alles erlösend Schwur uns sein läßt

 

von allein

Da sitzt man herum, und grübelt sich die freie Zeit um die Ohren,

Rücken krumm auf der allzubequemen Couch,
Der Abend verliert seinen Reiz,

welche Aufgabe nachdem täglich Brot,

Wer füllt sich Wie aus, und dann schlägts dich zur Not,

Drogen, sogenanntes Nervengift, geben dir ein künstlich high,
die Welt scheint in Rosenduft zu klaren,

Die Bitterkeit überbrückt,
weißt du zwar morgen wieder warum emphatisch und argumentierst,

doch so schnell ist die Sense wieder im AlleinSein
und wenn schon keine Reue langsam vergiftet
dein Geist sumpft ein, und alles was du bist und willst
ist Mensch Sein

Menschenwelt

was uns ausmacht und wo wir hin wollen

Immer wieder und häufig drängend und gern auch unbequem kommt mir das Thema zu
Augen und Ohren, wie wir Menschen unsere Heimat durchpflügen und kultivieren.
Vielen kommt dabei automatisch die Frage nach dem Warum, aber noch drängender
nach dem „was wird aus uns“ oder „wohin wollen wir eigentlich“.

Es ist schwierig seine Gedanken in Worte zu fassen, gerade wenn man längere Zeit schon,
keinen Umgang damit hatte. Füllwörter die eine innere Gedankenbrücke nach aussen
tragen und das Problem, vom gesprochenen (Gedanken) zum geschriebenen zu kommen, vermindern beim Empfänger gerne lesefluss und konzentration auf den
eigentlichen Kern.
Doch jeder sollte sich im schreiben versuchen, und sich nicht von oben genanntem
abschrecken oder gar leiten lassen, denn nur im schreiben, ohne zu denken wie man schreibt, lernt man auch, die einzig für sich richtige Weise umzusetzen.
Ich glaube dies geht soweit, das jeder nur einen einzigartig individuellen Schreibstil
haben kann, da der Transfer von sich schon einzigartigen Gedankenflechten hin zum
Schriftabbild dieser, eine so starke kodierung mit sich bringt,
das sie einem Fingerabdrucke gleicht.

Nun ist mein Wunsch für die Menschen die sich der ersten Frage hingezogen fühlen,
also ob wir nicht neu und wenn ja, wie werden sollten, Der, das wir alle anfangen uns
zu äussern, also am besten zu schreiben, weil wir so, recht unvoreingenommen
unser individuelles Geflecht, mit in den riesen Malstrom aus Daten einbringen können.
Ich empfinde es sogar als Neo-Demokratische Pflicht, das jeder Bürger, der sich
dieser bestenfalls hinnehmbaren Staatsform zugeneigt sieht, sich entäussert, und es
dabei als Würde und Freude sieht, sich der Gesellschaft dienlich zu sein, und im
großen ganzen bereit zeigt, Verantwortung zu übernehmen.
Das ist der wesentliche Kern des Vorhabens. Wenn wir auch nur den Ansatz einer
Demokratie erhalten, bzw. prägen wollen, dann müssen wir erwachsen werden, oder
eben, Verantwortung tragen.
Wo können wir dies besser tun, als in dieser riesen-Matrix Internet.

Es soll sich nicht jeder mit jedem Verständigen oder gar Abstimmen können, doch
ist der unsterbliche Informationsstrom, mit dem wir die Netzenwelt lebendig
halten, in seiner Gewichtung oder Ausrichtung ganz und gar abhängig von den
Geistern, die sich miteinbringen. Umso mehr es tun, desto besser ist das
Gesellschaftliche Abbild des Volkes.
Das daraus sich ergebende Mittel aller Teilnehmer wäre eine durchaus
hinnehmbares Ding. Bewusst sollte dabei sein, das zum leben das Internet nicht
ausreicht, doch zu schreiben und zu lesen, sind wir mit nichts besser versorgt.
Gerade Menschen die sich hier einbringen, sollten sich der sich daraus
ergebenden Verantwortung bewusst sein.
Ihr Handeln und Denken, in einer noch nie so dagewesen verknüpften Welt,
unglaublich weit und schnell, bietet traumhafte sowie verherende Möglichkeiten.
Genau zur rechten Zeit, könnte man meinen.

Denn viele Menschen führen einen verherenden Lebensstil. Unsere dekadente
Lebenswelt und Vorstellung von ihr, treibt uns geradewegs in den Abgrund.
Wenn wir nicht heute das Ruder neu regeln, werden wir der Untergang für
vieles schöne sein. Nicht zu unrecht wird vom 6ten großen Aussterbeereigniss
gesprochen. Das wir mit unserer „kultivierung“ der Welt, nicht nur für einen
erheblichen Artenschwund und eine Transformierung der Lebensräume
innerhalb evolutionär kürzester Zeit verantwortlich sind und auch nur sein
können, sollte uns gerade jetzt endlich auf die Beine stellen. Ich rede hier mehr
von der westlichen Welt und ihrer Kultur, wobei dieser Begriff weit dehnbar ist,
denn China und andere, traditionell nicht westliche Staaten und Kontinente,
sollten dabei genauso betrachtet und angesprochen werden.
Es geht hier beim Wort westlich mehr um eine Art der Wahrnehmung des eigenen
Lebensraumes, und des Verständniss um die Nutzung dessen. Dabei hat sich eine
kapitalistische sowie jede totalitäre Betrachtungsweise des Menschen,
als nicht genügend erwiesen.
Die Welt und wir natürlich mit dabei, blutet langsam aber sicher aus. Nur sollte man
sich bewusst sein, das dies nicht entgültig ist. Wir haben jeder Zeit die Möglichkeit
uns zu ändern, unser Leben zu ändern, und unsere Mutter würde uns keinen groll
hegen. Denn selbst wenn wir uns final dahingerottet haben, sei es im dritten Weltkrieg
oder durch eine neue Pest, durch die Verseuchung unserer Lebensgrundlagen, bzw.
aus der Kombination aus allem und weiterem, sollten wir uns über unseren eigenen
Tod hinaus nicht grämen oder schämen, denn das Leben sieht dies ganz neutral, und
macht weiter wie zuvor, und wird den Planeten wieder fruchtbarer machen, als wir es
glauben können. Mir wäre es dabei lieb, den Menschen, dieses bewusst fühlend und
handelnd wunderliche Wesen, mit dabei zu sehen.
Wir bauen ab, aber wir können auch wieder aufbauen. Die Dynamik unseres Handelns
ist schwer zu verstehen, und wohl deswegen auch nicht direkt angreifbar. Deswegen
gibt es kein Konzept dem wir unser Handeln unterwerfen könnten. Jeder sollte für
sich selbst erkennen, was das Leben ist und ihm persönlich bietet, um daraus seine
eigenen Schlüsse und Handlungen zu ziehen.
Deswegen sollte jeder sich auch entäussern, und Bericht über sein Werden und
Wachsen abgeben, und mit anderen teilen, damit wir uns erkennen und verstehen
lernen, um die Welt zu erkennen und zu verstehen.

Interessant, want to be some way, then DIY

Wie schwer sich irgendetwas zu denken,
Im Bilde zu sein,
Eine Welt sehen und vertreten,
Quasi mit Ideologie, und eben den Weg gehen wollen,

Heute herrscht Angst davor, irgendeine Überzeugung anzunehmen und zu vertreten,

es herrscht allgemeines Chaos, die Ideen sind Waage, polemisch, politisch, unkorrekt,
dürftig, Das essentiell notwendig wichtige, was jeden Menschen innerlich anhaucht,
ohne Erklärung und Überzeugung Wird als alt und Dröge angesehen, oder es liegt trotz
seiner Weisheit so fern

„Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu“

Wir sind zuallererst Menschen, so auch Massen, und gewöhnt im Verband zu leben, zu
handeln und zu denken.
Es packt uns unnachgiebig an der Stelle, wo ich mich oft unwohl fühle, nämlich in der
Masse. Sich behaupten, individuell seine Meinung haben und leben und vertreten,
kostet, schlaucht, und Verantwortungsbewusstsein wird unnachgiebig gefordert.
Erwachsen müssen so viele gerne werden.

Eine Obrigkeit hinter die eigenen Interessen stellen, vertreten im Gesellschaftlichen Bunde.

Ich hab vor kurzem gelesen, das es nicht typisch deutsch ist Obrigkeit hinzunehmen,
koste es was es will…
Wir sind eher mit dieser bis Anfang des letzten Jh., sowait so gut gefahren, und haben unsere
Verantwortung mit Respekt von oben erheben lassen. Weil in letzter Konsequenz, die
Obrigkeit, den Volkswillen hat nicht zum Aufstand kommen lassen..
Fast unverzeihlich wer glaubt, das dies ein ehrbar Ding ist. In solcher Lage hätte ich als Ich,
eher den Weg nach Amerika gesucht. Doch wer sich heutzutage gern wieder lieber so eine
Zeit mit diesem Ding wünscht, soll auch nicht unverstanden bleiben,
denn Führung brauchen wir, doch am besten aus unserem Inneren.

„Do it yourself“ ist ein Klang in der Dingwelt.. Sie zu beherrschen, zu leben aus eigen Antrieb
in der Sache. Sie zu meistern und alsbald voll Stolz auf sein eigen klein Ding zu schauen.
Ich hoffe jeder hat ihn schon gehabt, und voll erleben dürfen.

Diese heimliche Freude etwas selbst erschaffen zu haben, der Stolz es perfekt nach seinen
Wünschen ausgdrückt oder gebildet zu haben.. Es ist lebenslust und Schaffensfreude in einem.
So nah ist dieser Weg, und das Gefühl, an einer Seele die die Gesellschaft heutzutage braucht,
mehr denn jeh.